Im Oktober 2009 wurde die metrobasel Kurzstudie „Zwischen Tradition und Wettbewerb: Herausforderungen und Perspektiven einer Forschungsuniversität - 9 Thesen“ veröffentlicht. Inhalte dieser Studie fanden auch Eingang in das metrobasel Gespräch für Bundesparlamentarierinnen und -parlamentarier von 18. August 2010.

Im Rahmen des metrobasel forums 2010 fand zudem eine Diskussionsrunde mit Experten statt zum Thema "Die Universität Basel in Life Sciences als Treiber der Innovation: von der kontinentaleuropäischen Spitze 2010 in die globale Top-Liga 2020".

 

Parallel dazu erschien am 18.11.2010 die von Polynomics erarbeitete metrobasel studie "Universitäre Hochschulen im internationalen Regulierungswettbewerb - Regulierungsindizes für ausgesuchte universitäre Hochschulen der Schweiz, der Bundesrepublik Deutschland, des Vereinigten Königreichs und der USA"

In der zweiten Etappe erarbeitete Christoph von Arb, TRIPLEYE Inc., im Auftrag von metrobasel eine Kurzstudie unter dem Titel „Universitäre Hochschulen Schweiz: Mit anreizorientierten Strukturreformen in die globale Top-Liga“. Erstes Ziel der 2. Etappe waren konkrete, gut begründete Vorschläge und Empfehlungen zuhanden der Parlamentarier. Ein zweites Ziel bestand darin Möglichkeiten aufzuzeigen, wie und unter welchen Bedingungen den universitären Hochschulen künftig mehr Mittel aus privaten Quellen zufliessen könnten.

Die Ergebnisse dieser Studie bildeten die Grundlage für das Parlamentariergespräch I/2011 vom 22.3.2011 in Aarau.

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